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Online-Nachhilfe bei cleverly: Wie gut sind Lehrer und Mentoren wirklich?

Anzeige Seitdem meine Kinder Online-Nachhilfe bei cleverly bekommen, haben wir schon einige Lehrer kennen gelernt. Die hohe Qualifikation der Nachhilfelehrer und Mentoren ist eins der Aushängeschilder von cleverly und soll Eltern von der Qualität des Angebots überzeugen. Doch welchen beruflichen Hintergrund haben die Lehrer und Mentoren eigentlich? Und wie gut sind sie im Umgang mit Kindern wirklich?

Der große Einfluss von Lehrern

Wie nachhaltig ein Kind lernt ist in weiten Teilen von seinem Gefühl dem Lehrer bzw. der Lehrerin gegenüber abhängig. Wir erinnern uns sicher noch alle an unsere Lieblingslehrer, welche uns auch bei langweiligen Inhalten zum Weitermachen motiviert haben. Genau so (wenn nicht noch mehr) erinnern wir uns an schreckliche Lehrer, die uns gewisse Fächer bis ins Erwachsenenleben hinein vermiest haben. Mir zumindest geht es so mit Französisch…


Nun kann man sich die Lehrer in der Schule nicht selber aussuchen. Wenn ich aber als Elternteil für Nachhilfe bezahle, möchte ich den größtmöglichen Effekt für mein Kind erreichen. Ein kompetenter und qualifizierter Lehrer spielt dabei eine wichtige Rolle. Viele Online-Nachhilfe Anbieter setzen bei der Auswahl ihrer Lehrer leider eher auf rasche Verfügbarkeit und geringe finanzielle Vergütung, als sich wirklich mit dem fachlichen Hintergrund der Bewerber auseinanderzusetzen. Bei cleverly geht man da einen ganz anderen Weg.


Fachlich und persönlich: Der vierstufige Auswahlprozess bei cleverly


Wer Nachhilfelehrer bei cleverly werden möchte, muss einen vierstufigen Auswahlprozess durchlaufen. Nach der Bewerbung folgt zunächst ein selektives Auswahlverfahren und dann ein persönliches Gespräch. In diesem können beide Seiten schauen, ob die Chemie stimmt und ob der Bewerber dem positiven Spirit von cleverly entspricht. Schließlich können gute Leistungen nur dann erbracht werden, wenn die Motivation hoch und die Arbeit mit Schülern eine echte Herzensangelegenheit ist. Übrigens: Nur etwa 10% der Bewerber erfüllen alle Kriterien von cleverly und werden dann in der Einführungsschulung gezielt auf das digitale Arbeiten mit ihren Schülern vorbereitet.

Klingt ja schön und gut, aber wie profitieren die Kindern denn nun davon? Zum einen ist es für mich als Mutter extrem angenehm, mit einem freundlichen und sympathischen Lehrer oder Mentor zu kommunizieren. Der erste Eindruck zählt nunmal und wenn man direkt mit einem freundlichen Lächeln auf dem Bildschirm begrüßt wird, ist das schon mal ein sehr guter Einstieg. Ein Großteil der Kommunikation läuft übrigens über die Mentoren, die alle einen dokumentierten pädagogischen Hintergrund haben. Sie koordinieren dann auch die einzelnen Nachhilfestunden. Unsere Mentorin Alexandra reagiert immer super schnell auf unsere Wünsche oder Terminänderungen, was ich einfach klasse finde. Dadurch hat man eine direkten Ansprechpartner, der auch bei kurzfristigen Verschiebungen flexibel reagiert.


Beurteilung meiner Kinder


Unabhängig von meinen Sympathien den Lehrern und Mentoren gegenüber hat natürlich die Meinung meiner Kinder Priorität. Schließlich sind sie diejenigen, die wöchentlich intensiven Kontakt zu beiden Ansprechpartnern haben. Sowohl mein Sohn, als auch meine Tochter sind bisher durchweg happy mit ihren Lehrern. Ich habe sie mal gefragt, warum sie so zufrieden sind. Das waren einige der Antworten:

  • "Meine Lehrerin nimmt sich viel Zeit für mich, auch wenn die Stunde eigentlich schon vorbei ist!"

  • "Mein Lehrer hat zur nächsten Stunde die schwierige Aufgabe vorbereitet, zusammen konnten wir sie dann viel besser lösen."

  • "Es ist mir nicht peinlich, vor ihr Sachen nicht zu können."

  • "Ich kann alle möglichen Fragen stellen, das hilft mir."

  • "Er ist immer freundlich und die Zeit vergeht schnell."

  • "Ich habe das Gefühl, dass es meiner Lehrerin auch Spaß macht."

Kinder haben einfach ein unglaubliches Gespür dafür, wer sich wirklich um sie bemüht und wer nicht. Die Aussagen der cleverly Lehrer über ihre eigene Motivation, Online-Nachhilfe zu erteilen zeigen, dass es für die meisten viel mehr als nur ein Job ist:

  • Talente entdecken

  • Begabungen fördern

  • Erfolge der Kinder miterleben

  • Kinder für Fächer begeistern

  • Stärken von Kindern entdecken und fördern

  • Jungen Persönlichkeiten Denkanstöße geben

Und das sind nur einige der Gründe, die von Lehrern und Mentoren genannt wurden. Daniel bringt es mit seiner Aussage auf den Punkt: „Lehrer sein ist für mich kein Beruf. Es ist ein Lebensstil. Es beeinflusst das ganze Leben.“ Genau dieses Herzblut spürt man als Kind - und als Elternteil. Von daher hat cleverly allen Grund, mit der besonderen Kompetenz ihrer Lehrkräfte zu werben. Sie sind nämlich wirklich super!

Probiert es doch am besten selber aus und sichert euch zwei kostenfreie und unverbindliche Probestunden bei cleverly! Lernt die Lehrer kennen und macht euch euer eigenes Bild: Einfach über dieses Kontaktformular den Code MAMACO2 eingeben und unverbindlich cleverly testen. Los geht’s!

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