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Das Konzept von cleverly im Langzeittest: Wie effektiv sind Online-Nachhilfe und Mentoring wirklich

Anzeige Neues Schulhalbjahr, neues Glück! Die 4 in Mathe soll endlich weg von dem ansonsten sehr schönen Zeugnis meiner Tochter. Ihr Bruder hatte im letzten Halbjahr bereits cleverly getestet (den Bericht kannst du direkt hier nachlesen) und war sowohl mit seiner Nachhilfelehrerin als auch mit seiner Mentorin sehr zufrieden. Keine Frage also, dass wir uns wieder für cleverly entschieden haben – dieses Mal sogar für sechs Monate. Ob sich das wirklich lohnt? Wir machen den Test!

Vollgas im zweiten Schulhalbjahr

Naturwissenschaften sind einfach nicht unser Ding. Während mein Sohn sich über fachliche Unterstützung von cleverly im 7. Schuljahr freute, befindet sich meine Tochter bereits in der 11. Klasse. Sie ist also auf der Zielgeraden zum Abitur und gerade jetzt zählt jeder einzelne Punkt. Zensuren gibt es nun nicht mehr, dafür erscheint auch auf dem Zeugnis die Bewertung mit dem Zusatz + oder -. Ein einziger Punkt kann also bereits einen großen Effekt haben und natürlich möchte meine Tochter das Beste für ihre Abiturnote herausholen.

Sie war es tatsächlich selbst, die um schulische Unterstützung gebeten hat. Die positiven Erfahrungen ihres Bruders haben sie so motiviert, dass sie cleverly von sich aus probieren wollte. Dabei interessiert sie zum einen die reine Online-Nachhilfe, die cleverly für fast alle Schulfächer anbietet. Zum anderen findet sie das Konzept des Mentorings interessant und möchte gerne testen, ob es ihr sowohl für die verbleibende Schulzeit, als auch darüber hinaus hilfreiche Impulse geben kann.

Mentoring und Online-Nachhilfe bei cleverly

Was genau das Mentoring-Konzept umfasst und wie die Online-Nachhilfe bei cleverly abläuft, habe ich in diesem Beitrag ausführlich beschrieben. Kurz: Es geht ums Lernen fürs Leben. Lies gleich mal rein, dort bekommst du alle Infos zusammen mit unseren persönlichen Erfahrungen.

Hier sei nur gesagt, dass das Mentoring-Konzept eine wesentliche Säule im ganzheitlichen Ansatz von cleverly ist. Es greift alle Bereiche auf, die im Rahmen des Schulunterrichts nicht abgedeckt werden. Sei es Probleme beim freien Sprechen, das Erarbeiten einer Präsentation oder berufsbildende Maßnahme: Im Gespräch mit den cleverly Mentoren können Schüler all die Themen angehen, die im Regelunterricht zu kurz kommen.

Als Eltern kann man sich darauf verlassen, dass die cleverly Mentoren umfangreich ausgebildet sind und einen entsprechenden beruflichen Hintergrund haben. Sie sind nämlich allesamt Pädagogen – teilweise mit ganz besonderen Zusatzqualifikationen. Der besondere Qualitätsanspruch gilt auch für die Nachhilfelehrer: Nur rund 7 Prozent der Bewerber erfüllen die Standards von cleverly und werden als Lehrer aufgenommen. Damit die Qualität des Unterrichts durchgehend auf hohem Niveau bleibt, gibt es regelmäßig Feedback-Gespräche mit dem Lehrer. Natürlich werden auch die Eltern nach den ersten Probestunden befragt, ob sie mit der Qualität des Lehrers zufrieden waren.

Neuer Lehrer - vertraute Mentorin

Die Kontaktaufnahme zu cleverly erfolgt denkbar einfach über das Kontaktformular der Homepage. Schnellstmöglich meldet sich dann ein Mentor zurück, bespricht mit den Eltern (oder dem volljährigen Schüler) die Wünsche bzgl. der Fächer und Inhalte und erfragt mögliche Zeitfenster. Meine Tochter hatte nur ein ziemlich begrenztes zeitliches Angebot von lediglich zwei möglichen Nachmittagen ab 16h zur Verfügung und ich bezweifelte, dass genau diese Zeitfenster zur Planung von cleverly passen würden. Aber weit gefehlt: Ihre nette Mentorin Alexandra, die wir schon von meinem Sohn kannten, ermöglichte hier eine exakte Punktlandung. Im Wochenwechsel erhält meine Tochter nun jeweils 45 Minuten Online-Nachhilfe und 30 Minuten cleverly Mentoring. So bleibt der zeitliche Aufwand für sie überschaubar und sie kann sich optimal auf die jeweilige Stunde vorbereiten.

Während mein Sohn eine sehr freundliche Nachhilfelehrerin hatte, kann sich meine Tochter nun über männliche Unterstützung eines Tutors freuen. Fazit nach der ersten Stunde: „Der ist sehr nett und außerdem hat er noch 10 Minuten ran gehangen, weil ich eine Aufgabe nicht verstanden habe.“ Na, das fängt doch schon mal gut an!

Die Resultate

Natürlich braucht es ein bisschen Zeit, bis sich Lehrer und Schülerin aneinander gewöhnt haben und einwandfrei zusammen arbeiten können. Der Lehrer muss zunächst den Schüler kennen lernen, seine Defizite erkennen und verstehen, wie er ihr oder ihm am besten weiterhelfen kann. Auf der anderen Seite muss der Schüler Vertrauen fassen, seine Schwächen offenbaren und mutig genug sein, alle offenen Fragen zu stellen. Ebenso verhält es sich beim Mentoring, das am besten mit einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Mentor und Schüler (ggf. auch den Eltern) funktioniert.

Und genau aus diesem Grund haben wir uns für eine sechsmonatige Vertragslaufzeit bei cleverly entschieden. Ich denke, dass durch diesen längeren Zeitraum bessere Resultate zu sehen sein werden, als dies bei kürzeren Vereinbarungen der Fall ist. Denn: Lernen ist ein Prozess, der kontinuierlich begleitet und gefördert werden muss. Er bedarf einer gewissen Stabilität, um für den Schüler das Gefühl der Zuverlässigkeit und Kontinuität entstehen zu lassen. Wenn diese Sicherheit gegeben ist, können auch dem Geist Flügel wachsen. Ich bin gespannt, zu sehen, bei welchen Höhenflügen cleverly meine Tochter im nächsten halben Jahr begleiten wird


TIPP: Probiere cleverly doch gleich mal selber für dein Kind aus! Mit dem Code MAMACO2 erhältst du zwei kostenfreie Probestunden, die absolut unverbindlich sind. Du kannst die Stunden direkt hier vereinbaren. .



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